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Mehr als ein Faden Wasser unter dem Kiel

 
für meine Promotion. Please hold the line.

Vielleicht ein interesanter neuer Science Fiction: Greg Bears Darwin's Children (HarperCollins, 6/2003)

Hier lang. (via Perlentaucher)

p. s.: Hacker cred for Matrix 2.

p. s.: “But The Matrix is one of those films that function as a kind of Rorschach test, setting in motion the universalized process of recognition, like the proverbial painting of God that seems always to stare directly at you from wherever you look at it – practically every orientation seems to recognize itself in it.” (Slavoj Zizek hier)

Kein Tippfehler. Margo Wilson stellt, selbst ziemlich begeistert, in The Globe and Mail ein Buch von Matt Ridley vor: Nature via Nurture: Genes, Experience, & What Makes Us Human (Harper Collins). “Nature via Nurture” meint Wilson, “bietet die Begriffwerkzeuge und die Beispiele, die Leser brauchen, um über den Gegensatz von Abstammung und Erziehung (nature versus nurture) hinauszugelangen.” Eine schwierige Aufgabe. Wenn Ridley sie tatsächlich löst, handelt es sich um das wichtigste populärwissenschaftliche Buch mindestens dieses Jahrzehnts. (via Arts & Letters Daily)

p. s.: Another review by Michael Ruse in The New York Times. (via Arts & Letters Daily)

p. s.: Another important review is Customised humans by Raymond Tallis in Prospect Magazin. He thinks that Matt Ridley's attempts to surmount futile nature/nurture arguments do not go far enough. And his own opinion is to completely refuse the question of the contribution of nature and nurture to what makes us human. According to him all nature/nurture explanations of human behaviour are inadaquate because they miss to take account of human free will by not leaving the biologistic point of view.

Kurze Dokumentation einer Ausstellung von seltenen Büchern zu frühen naturgeschichtlichen Sammlungen. Einige tolle Abbildungen und ein paar Lektürehinweise.


(Abbildung aus Thomas Browns The taxidermist's manual, or, The art of collecting, preparing and preserving objects of natural history.)

(via das kollektiv)


Ein tolles Stück Wissenschaftsjournalismus in der Los Angeles Times. Und Plato kam zuerst drauf.

Brane ist letztlich eine Diskontinuität in der Raumzeit, eine Grenze wo Dinge sich treffen, wie die Oberfläche eines Teichs, wo das Wasser auf den Himmel trifft. [...] Da könnte ein dicker blauer Elefant nicht einen Millimeter entfernt in einer anderen Dimension sitzen, aber wir wüssten nicht, das er da ist, weil all das, was wir zum Sehen brauchen, in unsere Brane festhängt. [...] “Es hat etwas von Zen, aber auf eine sehr präzise Weise.”
Als Nicht-Physiker kann ich die Präzision nicht erkennen. Aber ich bin restlos überzeugt. Platon hatte einfach recht. (via Arts & Letters Daily)

Diese kleine Arbeit allein sollte eigentlich allen Vertretern des intelligenten Design den Mund stopfen (sofern sie rationaler Argumentation zugänglich sind). Zusätzliches Material hier. Ein interessanter Literturnachweis scheint mir auch dieses Buch zu sein: C. Adami. Introduction to Artificial Life (Springer, New York, 1998).

Antonio Damasio rührt die Werbetrommel für sein neues Buch (im Lotbuch hier). In Nature publiziert er diese Woche einen ziemlich redundanten Kurzartikel über “Des Geistes Selbst: Die Person innen drin”.

Jeffry Foss (himself author of a book about consciousness: Science and the Riddle of Consciousness) reviews Consciousness: A User's Guide (Yale University Press) by Adam Zeman in The Globe and Mail. (via SciTech Daily)

Die N. Z. Z. interviewt Jens Reich. Witzig zu sehen, wie das Interview mit Beginn der ersten Frage schiefläuft …

Die Publikationen des Dr. Reinhard Schmitz-Scherzer, Professor für Soziale Gerontologie an der Universität Kassel - Gesamthochschule i. R. und Autor, in der Oologie oder in der Wissenschaft vom Ei und jounalistische Arbeiten zu anderen Themen: Die Eier der Hühnervögel der Welt, Über Hühnereier, Weisse und braune Hühnereier.