Raimond Gaita's new book The Philosopher's Dog reviewed: Paws for thought, Beasts and burdens and Do dogs have minds?. (via Arts & Letters Daily)


Dienstag, 11. März 2003, 15:10 - Rubrik: Buch
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by Daniel Dennett defends a more othodox view of truth: “Again and again in science, yesterday's heresies have become today's new orthodoxies. No religion exhibits that pattern in its history.” (via Art & Letters Daily)
Dienstag, 11. März 2003, 14:55 - Rubrik: Forschung
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Sorry, but your soul just died: Interessanter Aufsatz von Thomas Wolfe (1996 in Forbes magazine's ASAP). Darüber wollte ich aber gar nichts sagen. Bin darauf über einen lohnenswerten Artikel zu Aldous Huxley gekommen. Darin findet man einiges Biographisches und Bibliographisches. Und was zu erkunden reizt: Steven Pinker: The Blank Slate, Science-fiction Novels von Fred Hoyle, Edwin Burtt’s Metaphysical Foundations of Modern Science, G. K. Chesterton (absurd?), John Derbyshire. Anlass ist die Neuausgabe von Complete Essays: Volume VI, 1956–1963. (via Arts & Letters Daily)
Dienstag, 11. März 2003, 14:38 - Rubrik: Autor
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The Jack London Collection. Mit Archiv von Büchern on-line. (via Der Schockwellenreiter)
Dienstag, 11. März 2003, 14:24 - Rubrik: Autor
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Der Scientific American rezensiert Antonio Damasios neues Buch Looking for Spinoza. Es scheint Damasios Masche zu sein, die Namen bekannter Philosophen zu gebrauchen, um seine Theorien über das Bewußtsein besser vekaufen zu können. Geschickt, geschickt. Wenn mir auch seine Marketing-Taktik nicht gefällt, fand ich doch bisher meistens überzeugend was er schreibt. Also: lesen. (via SciTech Daily)
p. s.: Der Guardian bringt einen editierten Auszug.
p. s. Die deutsche Übersetzung erschien unter dem Titel Der Spinoza-Effekt : wie Gefühle unser Leben bestimmen (List, 2003). In einer Rezension in der NZZ erwähnt Helmut Mayer das Buch The Philosophical Foundations of Neuroscience von M. R. Bennett und P. M. S. Hacker, zu dem sich hier eine Rezension findet. (siehe Perlentaucher).
In einer Rezension in der FR ist Martin Hartmann wenig davon begeistert, dass Damasio Hirnforschung mit Urlaubsnotizen zu Spinoza vermengt.
p. s.: Der Guardian bringt einen editierten Auszug.
p. s. Die deutsche Übersetzung erschien unter dem Titel Der Spinoza-Effekt : wie Gefühle unser Leben bestimmen (List, 2003). In einer Rezension in der NZZ erwähnt Helmut Mayer das Buch The Philosophical Foundations of Neuroscience von M. R. Bennett und P. M. S. Hacker, zu dem sich hier eine Rezension findet. (siehe Perlentaucher).
In einer Rezension in der FR ist Martin Hartmann wenig davon begeistert, dass Damasio Hirnforschung mit Urlaubsnotizen zu Spinoza vermengt.
Freitag, 28. Februar 2003, 17:41 - Rubrik: Buch
Da scheint tatsächlich jemand eine Schädelsammlungzu haben, die man im Netz besichtigen kann. Dahin bin ich über www.totentanz.de gelangt, eine Adresse, die offensichtlich dem Todeskult gewidmet ist. Makaber.
Dienstag, 25. Februar 2003, 17:31 - Rubrik: Seltsam
Caring for Your Introvert / The habits and needs of a little-understood group by Jonathan Rauch gives instructions how to treat introverts. That's fun. That's truth. Und wäre eine Übersetzung ins Deutsche wert. (via Arts & Letters Daily)
Dienstag, 25. Februar 2003, 13:01
In his article Repress Yourself in The New York Times (free login necessary) Lauren Slater asks if it's better to repress or express. I wouldn't have mentioned this article if I hadn't have similar thoughts during taking a shower this morning. What about this nasty memories, which trigger you to utter a sudden arrgh? Think them over or just try to forget? — Lauren Slater is the author of Opening Skinner's Box: Great Psychological Experiments of the 20th Century, to be published in 2004. (via Arts & Letters Daily)
p. s.: This article is gone to the archive by now. Sorry. Better make a copy next time …
p. s.: Luckily somebody posted it to usenet.
p. s.: This article is gone to the archive by now. Sorry. Better make a copy next time …
p. s.: Luckily somebody posted it to usenet.
Dienstag, 25. Februar 2003, 12:53 - Rubrik: Leben
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Im Kino gewesen. Es ist zwar schon wieder zwei drei Tage her, lohnt sich aber noch zu berichten. Montag Morgen ist ein Film ohne Handlungsbogen. Die einzelnen Episoden werden durch die Personen, vor allem Vincent, zusammengehalten. Viel Alltag, einige Klischees, einige Überrschaschungen. Das Leben besteht zwar vor allem aus dem immer gleichen Montag Morgen, aber es gibt manchmal eben doch auch Ereignisse, die das ganze lebenswert machen.


Samstag, 22. Februar 2003, 12:06 - Rubrik: Und sonst so
There is an article about THC and the history of THC research at AlterNet. “In fact, the pleasures derived from marijuana, sex and chocolate are all tied together by similar chemical reactions in our brains.” (via SciTech Daily)
Freitag, 21. Februar 2003, 14:22 - Rubrik: Forschung
Onur Güntürkün hat festgestellt, daß mehr Menschen den Kopf beim Küssen nach rechts als nach links neigen. Dazu hat er Paare auf öffentlichen Plätzen beobachtet. Ich plädiere für einen Ignobel-Preis. Trotzdem, Herr Güntürkün, herzlichen Glückwunsch zu der Publikation in Nature. (via SciTech Daily)
p. s.: Addendum (Oder: “Wie mache ich mich endgültig lächerlich?”)
p. s.: Addendum (Oder: “Wie mache ich mich endgültig lächerlich?”)
Donnerstag, 20. Februar 2003, 17:16 - Rubrik: Forschung
Ein Gespräch mit Stanislaw Lem in der F. A. Z von heute. Lem gallig, fast misanthrop. “Da denke ich mir nur: Bitte, setzt euch in die Panzer und greift an!” (Irak) – “Es ist einfacher, eine große Perle auf dem Trottoir zu finden als einen guten Roman von einem Fünfundzwanzigjährigen.” (allgemein) – “Der Mensch ist eine unangenehme Gattung, sehr peinlich, ja.” (noch allgemeiner) – Privatkopie anlegen, bevor der Text im teuren Archiv verschwunden ist! (via Perlentaucher, nämlich hier)
Mittwoch, 19. Februar 2003, 11:33 - Rubrik: Autor